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Quartetto für 4 Fagotte (Partitur & Stimmen) 

17,00 EUR

( inkl. 7% MWSt )

 
Georg Abraham Schneider (1770 - 1839 erhielt eine
Ausbildung bei J. W. Mangold, Geiger an der
Hofkapelle Darmstadt und Stadtmusikus. Siebzehn-
jährig wurde Schneider als Hautboist selbst Mitglied
der Hofkapelle. Etwa gleichzeitig nahm er Kompo-
sitionsunterricht bei J. G. Portmann, seinem späteren
Schwiegervater. 1790, im Alter von zwanzig Jahren,
verließ Schneider Darmstadt um bei Prinz Heinrich
von Preußen als Hornist an der Rheinsberger Hof-
kapelle angestellt zu werden. In dieser Zeit entstanden
zahlreiche Orchester- und Kammermusikwerke, die von
1799 an auch gedruckt erschienen. Nach Prinz Heinrichs
Tod wurde er bei der Königlich Hofkapelle zu Berlin
angestellt. Nach zwei Jahren, von 1814 bis 1816 als
Musikdirektor am Theater in Reval, nahm Schneider 1816
sein früheres Arbeitsverhältnis an der Königlichen
Hofkapelle wieder auf und wurde 1820 zum Königlichen
Musikdirektor und 1825 zum Kapellmeister der Königlichen
Oper ernannt.

Georg Abraham Schneider schrieb über 350 Werke für
fast alle Gattungen, vor allem aber Bläserkammermusik
und Instrumentalkonzerte. Sein zahlreichen Werke für
Fagott, von Fagottduos bis hin zum Konzert für vier Fagotte
und Orchester, sind zum Teil im Druck erschienen oder als
bibliographischer Hinweis oder als Manuskripte erhalten.

Georg Abraham Schneider (1770 - 1839) was taught by J.
W Mangold who was a violinist in the court orchestra in
Darmstadt and also a 'town musician'. Aged 17 Schneider
himself became a member of the court orchestra as
Hautboist. At about the same time he took composition
lessons from J. G. Portmann who later became his father-in-
law. In 1790 aged 20, Schneider left Darmstadt to play for
Prince Heinrich of Prussia in the Rheinsberg court orchestra
where he was employed as hornist. During this time he
composed many orchestral and chamber music works which
were published as of 1799. After the death of Prince Heinrich,
Schneider was employed in the royal court orchestra in Berlin.
He was appointed music director for two years, from1814 to
1816 at the theatre in Reval. Eventually in 1816 he took up
his previous post at the royal court orchestra. In 1820 Schneider
was appointed royal music director and in 1825 conductor of
the Royal Opera.

Georg Abraham Schneider wrote more than 350 works for
almost all genre, particularly chamber music for wind
instruments and instrumental concertos. Some of Schneider's
comprehensive bassoon works, from bassoon duet to concert
for 4 bassoons and orchestra, were printed and are available
as bibliographic references or as manuscripts.

Herausgeber / Editor: Helge Bartholomäus
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In Vorbereitung:

Luc Grethen: Oh Happy Flutes für Flötenensemble

Alberto Orefici: Melodische Studien für Fagott

Ferdinand Ries: 3 leichte Sonaten für Flöte (Violine) und Klavier

Paul Taffanel: Bläserquintett g-moll

Antonio Torriani: Notturno op. 3 für Fagott und Klavier

Helga Warner-Buhlmann: Trip to Space für 4 Saxophone