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Septett "Aus meinem Leben" (Partitur & Stimmen) 

70,00 EUR

( inkl. 7% MWSt )

 
Joseph Miroslav Weber wurde am 9. November 1854 in Prag
geboren. Bei seinem Vater Johann Weber (1824-1880) erhielt er
ersten Geigenunterricht und spielte bereits als Zehnjähriger vor
dem österreichischen Kaiser. Er lernte Klavier bei Eduard Horn
und Komposition bei Adolf Procha, bevor er 1870 in das Prager
Konservatorium eintrat. Dort gehörten der Organist Joseph Krejcí
sowie die Geiger Ferdinand Laub und Antonín Bennewitz zu
seinen Lehrern. Zusätzlich studierte er Orgel bei Frantiaek Blazek
an der Prager Orgelschule. Mit seinem Austritt aus dem Konser-
vatorium 1873 begann seine Laufbahn als Sologeiger an der
Hofkapelle in Sondershausen. 1875 wechselte er als Konzert-
meister nach Darmstadt, 1883 wurde Nachfolger von Josef
Rebicek als stellvertretender Kapellmeister in Wiesbaden,
bevor er 1889 zum ersten Kapellmeister aufstieg. 1894 über-
siedelte er nach München und wurde dort 1901 zum Kapell-
meister ernannt. In Darmstadt und München gründete er
Streichquartette. Er war nicht nur als Geiger hoch angesehen,
sondern auch als Pianist und als Komponist, besonders von
Kammermusik und komischen Opern. Manche seiner Kammer-
musikwerke wurden ausgezeichnet, so erhielt das 2. Streich-
quartett 1891 einen Preis in St. Petersburg und das Streich-
quintett errang den ersten Preis der Prager Kammermusikge-
sellschaft 1898. Ein interessantes Bläserquintett wurde erstmals
2006 bei Rosewood Publications in England gedruckt. Das
Septett Aus meinem Leben gewann 1896 einen Preis des
Wiener Tonkünstlervereins. Es gilt als persönliches Bekenntnis
zu seinem Leben und seiner Liebe zur Heimat. Für eine bessere
Lesbarkeit der Hornstimmen wurden diese in unserer Neuaus-
gabe durchgehend in F notiert. Weber starb am 1. Januar 1906
in München an einem Schlaganfall.

Joseph Miroslav Weber was born in Prague on November 9, 1854,
learning violin with his father Johann Weber (1824-1880) and playing
before the Emperor of Austria when he was ten years old. He studied
piano with Eduard Horn and composition with Adolf Procha before
entering the Prague Conservatory in 1870, where his teachers were
organist Joseph Krejcí and violinists Ferdinand Laub and Antonín
Bennewitz. He also studied organ with Frantiaek Blazk at the Prague
Organ School. On leaving the Conservatory in 1873 he began his
professional career as a solo violinist at the Hofkapelle in Sonders-
hausen, moving on to be Concertmeister at Darmstadt in 1875. In
1883 he succeeded Josef Rebicek as assistant Kapellmeister in
Wiesbaden, being promoted to first Kapellmeister in 1889. He joined
the Munich Court Orchestra in 1894, and in 1901 became the leader.
In Darmstadt and Munich he also led string quartets. He was much
acclaimed as a pianist as well as a violinist and as a composer of
chamber music and comic operas. His chamber music won prizes,
among them the second quartet in St Petersburg in 1891, and the
first prize of the Prague Kammermusikgesellschaft (chamber music
society) in 1898 for his quintet in D for two violins, viola and two
cellos.There is also an attractive wind quintet of 1899, published
for the first time by Rosewood in 2006. The septet "From my Life"
(Aus meinem Leben) was awarded a prize in 1896 by the Ton-
künstlerverein in Vienna. It is considered to be a kind of personal
statement of his life and love of his homeland. To facilitate the
readability of the horn parts, they are written in F throughout now.
Weber died on a stroke in Munich on January 1, 1906.

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