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Drei Stücke op. 26 

17,00 EUR

( inkl. 7% MWSt )

 
I. Prelude Pastoral
II. Priere
III. Villanelle

René (le Mouton) de Boisdeffre wurde am 3. April 1838 in Vesoul
geboren. Seine Vater war Oberst, beide Großväter Generäle in
der Armee. Seine gesundheitliche Verfassung ließ an eine mili-
tärische Laufbahn allerdings nicht denken, auch zeigte sich früh
seine musikalische Begabung. 1843 übersiedelte die Familie nach
Paris. Dort erhielt er zuerst Klavierunterricht von seiner Mutter, die
selber eine gute Pianistin war, und dann von Charles Wagner.
Da die Familie vermögend war, besuchte er keine Schule, sondern
erhielt Privatunterricht. Ein Jahr lang studierte er Jura, bevor er
sich ganz der Musik zuwandte. Beeinflusst durch die Werke von
Saint-Saëns und Gounod, dessen Faust den jungen Boisdeffre
sehr beeindruckt hatte, entstanden in der Folge zahlreiche
Kammermusikwerke. 1865 trat er der Künstlerischen Vereinigung
(Cercle de l'Union Artistique) bei, die jeden Montag Kammermusik-
abende veranstaltete, bei denen auch seine Werke aufgeführt
wurden. Für seine Verdienste um die Kammermusik verlieh ihm die
Académie des Beaux-Arts 1883 den bedeutenden Prix Chartier.
Stilistisch sind seine Werke alle konventionell gehalten, verraten
aber die intensive Beschäftigung mit den klassischen Meistern.
Besonders Mendelssohn wurde von Boisdeffre sehr geschätzt.
Sein Ruvre umfasst Werke für Klavier solo, Sonaten für Violine,
Viola, Cello, Flöte, Oboe und Klarinette mit Klavierbegleitung,
Klaviertrios, -quartette, -quintette und ein Klaviersextett, sowie
Vokal- und Kirchenmusik und wenige Werke für Orchester.

Die Trois Pièces op. 26 für Oboe und Klavier wurden um 1899
bei Hamelle in Paris veröffentlicht, das 2. Stück daraus, Prière,
auch in einer Fassung für Violine oder Cello. Boisdeffre starb
am 25. November 1906 in Vézelise (Lorraine).

René (le Mouton) de Boisdeffre was born on April 3rd, 1838 in
Vesoul. His father was a colonel, both grandfathers were generals
in the army. His state of health, however, did not allow him to
pursue of a military career, and his musical talent also showed
itself early. In 1843 the family moved to Paris. There he first
received piano lessons from his mother, who was a good pianist
herself, and then from Charles Wagner. Since the family was
wealthy, he did not attend school, but received private lessons.
He studied law for a year before devoting himself entirely to music.
Influenced by the works of Saint-Saëns and Gounod, whose
Faust had impressed the young Boisdeffre very much, numerous
chamber music works followed. In 1865, he joined the Cercle de
l'Union Artistique (Artistic Union Committee), which held chamber
music evenings every Monday, during which his works were
performed. For his services to chamber music, the Académie des
Beaux-Arts awarded him the prestigious Prix Chartier in 1883.
Stylistically, his works are all conventional, but reveal an intensive
preoccupation with the classical masters. Mendelssohn was
especially very much admired by Boisdeffre. His worklist includes
compositions for piano solo, sonatas for violin, viola, cello, flute,
oboe and clarinet with piano accompaniment, piano trios, quartets,
quintets and a piano sextet, as well as vocal and church music
and a few works for orchestra. The Trois Pièces op. 26 for oboe
and piano were published around 1899 by Hamelle in Paris,
the 2nd piece from it, Prière, was also published in a version for
violin or cello. Boisdeffre died on November 25th, 1906 in Vézelise
(Lorraine).

Herausgeber / Editor: Bodo Koenigsbeck

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Am 29. Juni sind wir mit einem großen Notensortiment bei "Die Fagotte sind los" in Osnabrück. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. 



 
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Luc Grethen: Born to be a Bassoonist für 3 Fagotte

Luc Grethen: Jazzy Bassoon für Fagott und Klavier